albert.a
05.05.2008, 09:27
Am letzten Spieltag hatte Lauffen seine Spiele gegen den bis dato Tabellenführer Kaiserslautern sowie gegen den Tabellenvierten Ginnheim.
Zu diesem Spiel reisten sie ohne Puls und Kremser an. Für die Bundesligaendrunde waren die Schwaben schon vor diesem Spieltag qualifiziert, die Frage war nur, auf welchem Tabellenplatz. Nachdem Ginnheim gegen Kaiserslautern mit 8 zu 4 gewonnen hatte, standen nach diesem Ergebnis alle Endrundenmannschaften fest. Wie schon gesagt Lauffen ohne 2 konnten an diesem Tage nicht zu seinem Spiel finden und mußte seine Spiel gegen Ginnheim mit 3:9 und gegen Kaiserslautern mit 4:8 abgeben.
Walldorf, die in dieser Saison 5 Abgänge zu verzeichnen hatte, mußte in seinem Kampf gegen den Abstieg in Vilsbiburg antreten. Walldorf hatte 4 Punkte abstand zum Tabellenvorletzten Trier. Hier in Vilsbiburg sollte es zum direkten vergleich kommen. Krankheits- und berufsbedingt reiste Walldorf mit nur 8 Spielern an. Es war von Anfang an klar es wird ein Tanz auf dem Vulkan.
Vilsbiburg zeigte zu beginn, wer der Hausherr war und führte nach den Einzeln mit 6:2 und ließ sich auch bis zum letzten Doppel den 4 Spiele Vorsprung nicht streitig machen. Somit hatte Walldorf noch 2 Punkte vor Trier. Im direkten Vergleich mußten sich die Walldorfer gegen eine bis zum letzten Punkt hervorragend spielende Trierer Manschaft mit 3:9 geschlagen geben. Nun begann das Große Rechnen, reicht es zum Klassenerhalt oder nicht. Vilsbiburg mußte sich im Anschluß mit 5:7 gegen Trier geschlagen geben. Durch das bessere Setverhältnis hatte dadurch Walldorf den Klassenerhalt geschafft.
Mit dieser Leistung, die Trier am letzten Spieltag abgelifert hatte, werden wir sie übernächste Saison bestimmt wieder in der Bundesliga antreffen.
Huttenheim mußte nach Hessen um gegen Neu Isenburg und gegen den Tabellenletzten Saarbrücken zu spielen. Huttenheim lag nach den Einzeln 5:3 zurück, und teilte sich gerecht die Doppel zum 7:5 Endstand für Neu Isenburg.
Zu diesem Zeitpunkt führte nun Neu Isenburg nach der Niederlage von Kaiserslautern die Tabelle an. Saarbrücken folgte nun gegen Huttenheim hier konnte Huttenheim einen klaren 6:2 Vorsprung nach den Einzeln herausspielen, in den Doppeln teilte man sich die Punkte zum 8:4 Endstand für Walldorf.
Wer aber nun glaubte, dass Saarbrücken sich vor Neu Isenburg versteckte sah sich getäuscht, nach den Einzeln war ein sehr ausgeglichenes Verhältnis von 4:4 welches sich erst in den Doppeln zu Gunsten der Neu Isenburger zum Endstand von 7:5 entwickelte.
Fazit:
Hoffen wir, dass an der Endrunde komplett antreten kann, da bei allen Spielen,an denen die " Spitzenspieler " fehlten die Punkte verloren gingen.
Wir wünschen euch viel Glück.
Huttenheim konnte sich nach einem verkorksten Start im Mittelfeld etablieren.
Somit haben Lauffen und Huttenheim für die nächste Saison 3 Heimspieltage.
Walldorf nach seinen Abgängen war zu Saisonbeginn klar, dass es gegen den Abstieg ging dieser konnte mit viel Glück verhindert werden.
Aufgrund des 7. Platzes hat Walldorf nur 2 Heimspieltage.
Respekt wollen wir Trier und Saarbrücken zollen, die trotz der Tabellenlage immer sportlich und fair ihre Spiele absolvierten. :eusa_clap:eusa_clap
Zu diesem Spiel reisten sie ohne Puls und Kremser an. Für die Bundesligaendrunde waren die Schwaben schon vor diesem Spieltag qualifiziert, die Frage war nur, auf welchem Tabellenplatz. Nachdem Ginnheim gegen Kaiserslautern mit 8 zu 4 gewonnen hatte, standen nach diesem Ergebnis alle Endrundenmannschaften fest. Wie schon gesagt Lauffen ohne 2 konnten an diesem Tage nicht zu seinem Spiel finden und mußte seine Spiel gegen Ginnheim mit 3:9 und gegen Kaiserslautern mit 4:8 abgeben.
Walldorf, die in dieser Saison 5 Abgänge zu verzeichnen hatte, mußte in seinem Kampf gegen den Abstieg in Vilsbiburg antreten. Walldorf hatte 4 Punkte abstand zum Tabellenvorletzten Trier. Hier in Vilsbiburg sollte es zum direkten vergleich kommen. Krankheits- und berufsbedingt reiste Walldorf mit nur 8 Spielern an. Es war von Anfang an klar es wird ein Tanz auf dem Vulkan.
Vilsbiburg zeigte zu beginn, wer der Hausherr war und führte nach den Einzeln mit 6:2 und ließ sich auch bis zum letzten Doppel den 4 Spiele Vorsprung nicht streitig machen. Somit hatte Walldorf noch 2 Punkte vor Trier. Im direkten Vergleich mußten sich die Walldorfer gegen eine bis zum letzten Punkt hervorragend spielende Trierer Manschaft mit 3:9 geschlagen geben. Nun begann das Große Rechnen, reicht es zum Klassenerhalt oder nicht. Vilsbiburg mußte sich im Anschluß mit 5:7 gegen Trier geschlagen geben. Durch das bessere Setverhältnis hatte dadurch Walldorf den Klassenerhalt geschafft.
Mit dieser Leistung, die Trier am letzten Spieltag abgelifert hatte, werden wir sie übernächste Saison bestimmt wieder in der Bundesliga antreffen.
Huttenheim mußte nach Hessen um gegen Neu Isenburg und gegen den Tabellenletzten Saarbrücken zu spielen. Huttenheim lag nach den Einzeln 5:3 zurück, und teilte sich gerecht die Doppel zum 7:5 Endstand für Neu Isenburg.
Zu diesem Zeitpunkt führte nun Neu Isenburg nach der Niederlage von Kaiserslautern die Tabelle an. Saarbrücken folgte nun gegen Huttenheim hier konnte Huttenheim einen klaren 6:2 Vorsprung nach den Einzeln herausspielen, in den Doppeln teilte man sich die Punkte zum 8:4 Endstand für Walldorf.
Wer aber nun glaubte, dass Saarbrücken sich vor Neu Isenburg versteckte sah sich getäuscht, nach den Einzeln war ein sehr ausgeglichenes Verhältnis von 4:4 welches sich erst in den Doppeln zu Gunsten der Neu Isenburger zum Endstand von 7:5 entwickelte.
Fazit:
Hoffen wir, dass an der Endrunde komplett antreten kann, da bei allen Spielen,an denen die " Spitzenspieler " fehlten die Punkte verloren gingen.
Wir wünschen euch viel Glück.
Huttenheim konnte sich nach einem verkorksten Start im Mittelfeld etablieren.
Somit haben Lauffen und Huttenheim für die nächste Saison 3 Heimspieltage.
Walldorf nach seinen Abgängen war zu Saisonbeginn klar, dass es gegen den Abstieg ging dieser konnte mit viel Glück verhindert werden.
Aufgrund des 7. Platzes hat Walldorf nur 2 Heimspieltage.
Respekt wollen wir Trier und Saarbrücken zollen, die trotz der Tabellenlage immer sportlich und fair ihre Spiele absolvierten. :eusa_clap:eusa_clap